Bezirksgruppe diskutierte über Schulreform

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Unsere Stadträtin, Anke Otto, berichtete über die geplante Reform und die Auswirkungen auf die Situation im Bezirk. Es wurde deutlich, dass die Zusammenlegung im Bezirk voraussichtlich ohne große Schwierigkeiten erfolgen kann, da für die beiden Hauptschulen attraktive Partner und Lösungen gefunden wurden.

In der zum Teil hitzigen Debatte blieb vor allem die Sorge bestehen, dass der rot-rote Senat die Reform mit ungenügenden Finanzmitteln begleitet. Eine reine Zusammenlegung der bisher getrennten Schulformen ohne die Begleitung durch eine vernünftige Ausstattung mit Personal- und Sachmitteln kann die Akzeptanz der Sekundarstufe als wirkliche Alternative zum Gymnasium gefährden.