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Wahlprogrammtext:

“Städtepartnerschaften nutzen

In den 50er Jahren bildeten Städtepartnerschaften für Kommunen ein Tor in die Welt. Sportvereine, Seniorengruppen, Jugendgruppen und Schulklassen bekamen die Gelegenheit, Menschen aus anderen Ländern kennenzulernen und Vorurteile abzubauen. Insbesondere zu den früheren Kriegsgegnern und Israel konnten so erste zwischenmenschliche Kontakte wiederaufgebaut werden. Städtepartnerschaften können heute in einer globalisierten Welt neue Funktionen übernehmen. Sie sind hervorragende Instrumente der politischen Bildungsarbeit für Jugendliche und Erwachsene. Im Dialog und mit gemeinsamen Projekten können die Menschen voneinander lernen und zusammen Verantwortung übernehmen.
In unserer globalisierten Welt wächst die Angst vor Veränderungen die nicht mehr verstanden wird. Nationalismus und Rechtsradikalismus sind eine Folge. Dem kann durch persönlichen Kontakt und gemeinsame Projekte entgegen gewirkt werden; besser als das alle Zeitungen und Nachrichten können. Wir wollen unsere bestehenden Partnerschaften deshalb weiter vertiefen. Dazu gehören Schüleraustausche, etwa in unsere Partnergemeinde Song Pa in Südkorea.

 

Ansprechpartner für die Fraktion zum Thema Kultur: Lukas Uhde

 

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