Anke Otto - Stadträtin für Jugend, Schule und Umwelt
geb. 26. August 1948,
verheiratet, eine Tochter
Meine Ziele als grüne Stadträtin
Umwelt
Nachhaltigkeit ist mein zentrales Anliegen. Ich habe dazu zwei Zukunftskongresse durchgeführt, aus denen z.B. der Solarverein Berlin hervorgegangen ist. Zusammen mit einem freien Träger habe ich die Vernetzungsstelle Nachhaltigkeit eingerichtet. In der nächsten Wahlperiode möchte ich die erfolgreichen Zukunftskongresse fortsetzen und erreichen, dass das Bezirksamt endlich Ziele für eine nachhaltige Entwicklung formuliert und zusammen mit den Bürgerinnen Umsetzungsmöglichkeiten entwickelt. Dabei ist ein besonderer Schwerpunkt auf energiesparende Maßnahmen bei der Unterhaltung unserer bezirklichen Gebäude zu legen.
Jugend und Schule
Politik für Kinder und Jugendliche wird einen Schwerpunkt bilden. Trotz massiver Einsparvorgaben durch den Senat konnte ich im Bezirk alle Jugendfreizeiteinrichtungen durch Kooperationen mit freien Trägern erhalten. Das will ich weiter sichern und auch behinderten Jugendlichen den Zugang ermöglichen. Weitere Einsparungen bei Kindern und Jugendlichen sind nicht akzeptabel. Bildung, Betreuung und Erziehung gehören zusammen, Schule und Jugendhilfe haben dieselben jungen Menschen als Adressaten und müssen neue Formen der Zusammenarbeit entwickeln. Besonders wichtig ist mir dabei die Vernetzung aller Akteure vor Ort, also von Jugendhilfe, Schule, Freien Trägern, Kirchen, Nachbarschaftsheimen etc. So kann soziales Miteinander gelernt , Erziehungskompetenz der Eltern gestärkt, Prävention gefördert und gemeinsam Verantwortung übernommen werden.
Kommunikation
ist die Grundlage meiner Arbeit: Zuhören, Anregungen aufnehmen, Kritik und positiven Rückmeldungen einbeziehen - nur gemeinsam mit allen Beteiligten kann bürgernahe Kommunalpolitik erfolgreich sein.
Mehr zu mir
Ich bin Juristin; seit 2001 Stadträtin in Steglitz-Zehlendorf, bis 2006 für die Bereiche Jugend, Gesundheit und Umwelt, seitdem für die Bereiche Jugend, Schule und Umwelt. Davor seit 1998 Leiterin des Steuerungsdienstes im Bezirksamt Tiergarten, dort schwerpunktmäßig mit der Einführung der Verwaltungsreform und der Vorbereitung und Umsetzung der Fusion von Tiergarten, Mitte und Wedding befasst. Seit 1979 bin ich Mitglied der Grünen bzw. der Alternativen Liste für Demokratie und Umweltschutz, von 1990 bis 1997 war ich Bezirksverordnete in Zehlendorf, zuständig für Bauen, Planung und Umwelt, zuletzt als Fraktionsvorsitzende. Ich habe die Bezirkspolitik in den letzten Jahren aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet: als Bezirksverordnete in Zehlendorf und als Verwaltungsmitarbeiterin in Neukölln, Schöneberg und Tiergarten.








