Rena Peterson
Wahlkreis 3

Hallo, ich bin Rena Peterson, deine Kandidatin für den Wahlkreis 3 (Lichterfelde West/Zehlendorf Süd) zur Berliner Abgeordnetenhauswahl 2026. In diesem schönsten aller Berliner Bezirke engagiere ich mich seit über zehn Jahren mit ganzem Herzen und voller Überzeugung für bündnisgrüne Politik, unter anderem war ich Mitglied im Kreisvorstand und der Bezirksverordnetenversammlung. Ich wurde in Hannover geboren, bin Diplom-Psychologin und arbeite im Deutschen Bundestag.
Klimaschutz, Gerechtigkeit und Freiheit gehören für mich untrennbar zusammen. CDU und SPD haben in der aktuellen Landesregierung den Rückwärtsgang eingeschaltet und alles kaputtgekürzt, was Mensch und Natur gleichermaßen schützt. Ich kämpfe für Zukunft statt Rückschritt.
Lichterfelde West und Zehlendorf Süd – voller Ideen und Vielfalt.
Ich treffe hier an jedem Stand, bei jedem Nachbarschaftstreffen, an der Schule meines Sohnes und in meiner Freizeit Menschen, die hier nicht nur gerne leben, sondern die auch tausend Ideen haben, wie unser Kiez noch besser funktionieren könnte. Dafür engagieren sie sich, begrünen eigenhändig Plätze, räumen Müll auf und helfen älteren Menschen, fit und in Kontakt zu bleiben. In Lichterfelde hat sich der Einsatz von Eltern und Lehrkräften ausgezahlt, als für Kinder und Jugendliche 2016 mit der ersten Gemeinschaftsschule im Bezirk ein Ort für gerechtere Startchancen entstanden ist. Alle diese Menschen machen Lichterfelde West und Zehlendorf Süd grüner und gerechter. Ich finde, gute Politik muss hier Verantwortung übernehmen und gemeinsame Lösungen erarbeiten. Dafür trete ich an.
Mobilität für alle – Verkehrssicherheit an erster Stelle
Mobilität nach den Bedürfnissen der Menschen führt zu mehr Lebensqualität und Gerechtigkeit. Eine Reaktivierung der umstrittenen Goerzbahn, wie die CDU sie fordert, lehnen wir entschieden ab. Sie hätte gravierende Auswirkungen auf unseren Alltag im Bezirk. Das Gleis führt über zahlreiche Querungen für Fußgängerinnen und Fußgänger – bei jeder Zugdurchfahrt müsste aktuell die gesamte Straße gesperrt werden. Zudem verhindert das Gleis aufgrund fehlender Flächen dringend benötigte Bushaltestellen und sichere Querungsmöglichkeiten wie Zebrastreifen. Damit blockiert es sowohl Busverbindungen als auch die Schulwegsicherheit.“ Wir wollen eine Mobilität, die alle mitnimmt. Die Familien, die in Lichterfelde und Zehlendorf leben, brauchen sichere Schulwege, attraktive Gehwege und durchgängige, geschützte Radwege, keine millionenteuren Symbolprojekte.
Die Menschen, die hier leben – Jede und jeder zählt
In Lichterfelde West und Zehlendorf Süd sollen alle Menschen frei leben dürfen. Dafür müssen wir kämpfen. Rechtsextreme versuchen auch hier, Menschen durch Hass und Gewalt einzuschüchtern und anzugreifen. Zahlreiche Bündnisse schützen ehrenamtlich die demokratische Teilhabe. An dieser Stelle braucht die Zivilgesellschaft aber konsequente staatliche Unterstützung, wie eine nachhaltige Sicherung und Weiterentwicklung von Programmen gegen Rechtsextremismus. Dafür setze ich mich ein, wie auch für Präventionsprogramme, konsequente Strafverfolgung und Schutz der Betroffenen.
Gerecht und fair – bezahlbarer Wohnraum braucht Vorrang vor Luxusappartements
Für viele Menschen in Lichterfelde West und Zehlendorf Süd sind bezahlbare Wohnungen quasi unerreichbar geworden. Das finde ich ungerecht. Wohnen ist ein menschliches Grundbedürfnis. Pflegekräfte, die in unserem Bezirk lebende ältere Menschen versorgen, können sich nur schwer eine Wohnung im Kiez leisten. Auch Alleinerziehende oder junge Erwachsene geraten bei der Miethöhe in diesem Wahlkreis oft unter erheblichen finanziellen Druck und werden verdrängt. Es ist Aufgabe von Politik, den Wohnungsmarkt zum Funktionieren zu bringen, das Land Berlin ist in der Pflicht, die Schaffung und Erhaltung von angemessenem Wohnraum gerade für Menschen mit geringen Einkommen zu gewährleisten.
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