2. Aktion „Straßen sind für alle da!“
Auch in diesem Jahr beteiligen wir uns an den bundesweiten Aktionswochen für Schulwegsicherheit, die u.a. vom Deutschen Kinderhilfswerk mitinitiiert werden, mit zwei temporären Schulstraßenaktion innerhalb unseres Netzwerks für Schulwegsicherheit in Steglitz-Zehlendorf. Wir laden herzlich vor die Athene-Grundschule am 30.4. zwischen 07.15 und 08.00 Uhr in die Curtiusstraße ein. Unter dem Motto „Straßen sind für alle da!“ gestalten wir die Straße vor der Schule mit Musik, Tanz und bunten Malaktionen. Machen Sie einfach mit. Am 08.05. von 07.00 bis 10.00 Uhr findet die zweite Aktion in der Rothenburg-Straße statt, die durch Elterninitiativen und Schulgemeinschaften der Rothenburg-Grundschule und Fichtenberg-Oberschule organisiert wird. Auch hier sind Sie herzlich eingeladen zum Mitmachen, Austausch und Unterstützung. „Wir lassen nicht locker, auch wenn wir bereits viel Unterstützung erfahren, müssen Ideen auch wirklich wirksam umgesetzt werden,“ so Diana Dähnel von der Schulweg AG der Athene GS. Verlängerte Ampelschaltung, Dialogdisplays vor der Schule sind erste kleine Schritte. Große Unterstützung gab es auch durch eine der Landes Verkehrswacht, die die Gefahrenstellen auf dem Schulweg im Rahmen eines Projektes offiziell erfasst haben. „Wir haben jetzt nachhaltig die Themen schwarz auf weiß. Das hilft. Nun freuen wir uns über Unterstützung zur schnellen Umsetzung.“
„Der Schulweg ist für Kinder und für uns Eltern oft die erste Chance am Morgen, in Bewegung zu kommen,“ ergänzt Simone Grellmann, ebenfalls Teil der Elterninitiative der Athene-Grundschule. „So schaffen wir einen Raum, in dem alle Kinder sicher, entspannt und mit Freude zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller zur Schule kommen können.“ „Bewegung auf dem Schulweg fördert nachweislich die Konzentration beim Lernen und die Gesundheit.“ ergänzt Rico Leifheit, Teil der Elterninitiative der Rothenburg Grundschule. „Wir freuen uns, dass sich in diesem Jahr auch die Fichtenberg-Oberschule an unserer erfolgreichen Schulstraßenaktion beteiligt. Besonders für die älteren Kids aus der Oberschule ist eine sichere Radinfrastruktur – nicht nur im direkten Schulumfeld – ein zentraler Baustein für selbstständige Mobilität.“